Wunder 5: Wirklich geschehen 2018-01-13T08:21:33+00:00

Das fünfte Wunder des Kreuzes

Hans kam vor einigen Jahren zum Glauben. Er wurde in einer guten Gemeinde aufgenommen, aber seine Probleme wurden nicht gelöst. Ihm wurde es beinahe unmöglich, in seiner Familie, bei seiner Arbeitsstelle und in der Gemeinde den Anforderungen genüge zu leisten. Häufig erschien er nicht bei seiner Arbeit. Sein Chef erklärte ihm, dass er für einen Mindestlohn bleiben könne, aber wohl nie für eine Beförderung in Betracht käme.

Eines Sonntagmorgens besuchte Hans unsere Gemeinde. Als er nach vorne ging, um für sich beten zu lassen, fiel er auf den Boden und fing an sich zu winden und wie eine Schlange zu zischen. Während der Gespräche mit einem Seelsorger kam heraus, dass Hans im Kindesalter von seinen Eltern, Hals über Kopf, zu seiner Oma gebracht worden war. „Wir können nicht länger für dich sorgen“, hieß es. Als Kind fühlte er sich dadurch sehr abgewiesen. Mit seiner Oma entwickelte er eine innige Beziehung. Hans hatte zu seinen Eltern kaum Kontakt; bis er plötzlich und ganz unerwartet nach einigen Jahren wieder von seiner Oma weggeholt und zurück in die elterliche Familie kam. Die Beziehung zur Oma blieb.

Hans wurde erwachsen. Er heiratete und bekam zwei Kinder. Eines Tages wurde seine Oma krank und es stellte sich alsbald heraus, dass sie sterben würde. Hans besuchte sie auf ihrem Sterbebett. Er sah, wie seine Oma mit dem Tod rang und gegen ihn kämpfte. Dabei wand sie sich und zischte wie eine Schlange. Drei Monate nach ihrem Sterben wurde Hans mit den gleichen Symptomen, wie seine Oma sie hatte, in eine Psychiatrie eingewiesen.

Nach einigen Gesprächen mit dem Seelsorger wurde vorgeschlagen, mit Hans für Befreiung und Wiederherstellung zu beten. Dämonische Bindungen zwischen ihm und seiner Oma wurden durch Gebet gelöst, Flüche aus der Vergangenheit wurden zerbrochen und der Dämon musste (zischend wie eine Schlange!) seinen Anspruch auf Hans Leben aufgeben. Er war nach Jahren der Depressionen und Gebundenheit endlich frei! Innerhalb kurzer Zeit heilte Gott die innerlichen Wunden in seinem Leben. Danach gründete Hans seinen eigenen Betrieb und bis auf den heutigen Tag dient er Gott mit Freuden in seiner Familie und in seiner Gemeinde.

DAS WUNDER
DER BEFREIUNG